GRANATAPFEL MUTTERSAFT Schoenenberger
Vitale Kraft vom Baum des Lebens - für gesunde Zellen und Gefäße.
Inhalt: 200 ml
Darreichungsform: Saft
Grundpreis: € 3,08 pro 100 ml
Schoenenberger naturreiner Granatapfel-Muttersaft
Das antioxidative Kraftpaket: Schoenenberger Granatapfel-Muttersaft wird aus ganzen
Bio-Früchten frisch gepresst, ist nicht geschönt und deshalb besonders reich an Polyphenolen. Seine antioxidative Kraft ist 25 mal höher als die von deutschem Rotwein und 40 mal höher im Vergleich zu Grüntee.
Unterstützt Zellschutz- und Zellreparaturmechanismen des Körpers.
Verzehrsempfehlung:
2 - 3 mal täglich 5 ml vor den Mahlzeiten.
Granatapfel Saft – Polyphenole als Alleskönner für die Gesundheit
Historisches
Der Granatapfel, altdeutsch auch als Paradiesapfel bekannt, gilt als die älteste Kultur- und Heilpflanze der Menschheit. In der römischen, griechischen, ägyptischen und christlichen Kultur spielte der Granatapfel eine wichtige Rolle.
Die genaue Heimat des Granatapfels ist ungewiss, denn er wurde bereits von den alten Ägyptern angebaut. Man geht davon aus, dass sein Ursprung Kleinasien und der mittlere Osten sind. Nach Spanien soll die Kultur durch die Araber um 700 n. Chr. gebracht worden sein; die im 10. Jahrhundert durch die Mauren gegründete Stradt Granada wurde nach dem Granatapfel benannt, der auch in das Stadtwappen aufgenommen wurde.
Der Granatapfel symbolisiert Vitalität, Gesundheit und ein langes Leben. Die ägyptische Göttin Sachmet trank zu ihrer Stärkung regelmäßig den blutroten Granatapfelsaft. Sachmet war Löwen- und Kriegsgöttin und bekämpfte die Feinde der Götter und Könige. Sie wurde immer angerufen gegen böse Menschen und Mächte. Auch wurde sie als Heil- und Arztgöttin verehrt.
Im Christentum galt der Granatapfel als Symbol der Reinheit und Jungfräulichkeit von Maria. Ab dem Mittelalter war er als Reichsapfel ein Symbol der Herrschertugend und schmückte das Wappen von Ärzteschaften in ganz Europa. In der mittelalterlichen Alchemie galt der Granatapfel als lebensverlängernde Frucht. Für die altchinesischen Alchemisten war der rötliche Saft des Granatapfels die konzentrierte Seele, welche Langlebigkeit oder sogar Unsterblichkeit beinhaltete.
Die Granatapfel-Frucht
Da das Fruchtfleisch weder fleischig noch holzig ist, golt der Granatapfel botanisch als Beeren-Grenzfall. Die bis zu 10 cm großen Früchte sind durchzogen von vielen Wänden, innerhalb derer Kammern entstehen, in welchen sich sehr viele, bis zu 15 mm große Samen befinden. Diese sind umgeben von saftigen, geleeartigen Samenmänteln, deren Farbe von blassrosa bis tiefrot reicht. Während die tanninhaltigen Trennwände ungenießbar sind, schmecken die Kerne mit ihrem Fruchtfleisch saftig und süß.
Wirkung von Granatapfelsaft auf den Körper
Aus vielen wissenschaftlichen Studien, welche mit dem Granatapfel durchgeführt wurden, ergeben sich positive Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem, den Lipid- und Zuckerstoffwechssel sowie den Zellschutz durch ausgeprägte Radikalfängereigenschaften.
Die Studien zeigen auch präventive Effekte auf die Entwicklung von bösartigen Wucherungen z.B. Prostata- und Brustkrebs, und nicht zuletzt leistet der Granatapfel bei Wechseljahrsbeschwerden wie auch im Sinne einer Osteoporosevorbeugung wunderbare Dienste.
Inhaltsstoffe des Granatapfel Saftes und deren Wirkung
Polyphenole
Im Samenöl des Granatapfels finden wir verschiedene Polyphenole (z.B Anthocyane, Katechine...). Diese haben eine Vielzahl von Wirkungen. Sie wirken gefäßschützend, antibakteriell und antiviral, stärken und ordnen das Immunsystem (wirken also auch gegen Allergien und Autoimmunerkrankungen), fördern die Durchblutung der Nieren, beeinflussen den Fett- und Zuckerstoffwechsel positiv und optimieren die Versorgung des gesamten Körpers.
Die antioxidative Wirkung des Granatapfels ist enorm (25mal höher als von Rotwein, 40mal stärker als bei Grüntee)!
Fettsäuren
Bei den im Granatapfel vorkommenden Fettsäuren handelt es sich um höher gesättigte Fettsäuren wie Palmitinsäure, Stearinsäure sowie um ungesättigte Fettsäuren wie z.B. Linolsäure, welche im Stoffwechsel eine wichtige Rolle soielen. So ist von der einfach ungesättigten Ölsäure, welche auch reichlich im Olivenöl vorkommt, bekannt,dass sie den HDL-Spiegel erhöht und das LDL-Cholesterin, welches bei der Entstehung der Arteriosklerose maßgeblich beteiligt ist, senkt.
Phytoöstrogene
Im Granatapfel sind hormonartige Stoffe enthalten, welche von ihrer Struktur her den körpereigenen Östrogenen ähneln und als „steroidale Phytoöstrogene“ bezeichnet werden. Diese können den Hormonhaushalt harmonisieren und helfen Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungslabilität, trockene Haut und Schleimhaut zu lindern.
Ein interessanter Fall:
Die sich seit einem Jahr in der Postmenopause befindende 51-jährige Patientin klagt über Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen sowie über ein Nachlassen der Libido und der Leistungsfähigkeit. Die Patientin möchte von einer hormonellen Behandlung absehen und sich einer alternativen Therapie unterziehen.
Verordnung:
3 x 5 ml Granatapfel-Muttersaft von Schoenenberger vor dem Essen. Der Saft entstammt aus kontrolliert biologischem Anbau und hat einen hohen Polyphenolgehalt
Bereits nach einer 3-wöchigen Behandlung bessern sich die Beschwerden der Patientin. Nach 2 Monaten macht die Patientin einen äußerst ausgeglichenen Eindruck. Die zu Beginn der Bahandlung so lästigen Hitzewallungen haben sich auf ein für sie erträgliches Maß reduziert. Ihr wird geraten, den Granatapfel-Muttersaft in der gewohnten Weise weiter einzunehmen.
Der Granatapfel Saft von Schoenenberger wird aus dem gesamten Granatapfel hergestellt. Dadurch werden ALLE Inhaltsstoffe aus den Samen, dem Fruchtfleisch und der Schale herausgelöst und nicht nur einzelne Bestandteile isoliert!
Mit freundlicher Genehmigung von Schoenenberger. CO MED Fachmagazin für Complementär-Medizin. Ausgabe 4/2010. Peter Schwarz
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