CERES Tropaeolum majus Urtinktur
Ceres Tropaeolum majus Urtinktur - Kapuzinerkresse-Urtinktur
Apothekenpflichtig
Inhalt: 20 ml
Darreichungsform: Tropfen
Grundpreis: € 87,00 Eur pro 100 ml
Wesen der Pflanze: Lichtdurchdringung des Feuchten und Dunklen
Wirksam bei Infektionen der Harnwege (Blasenentzündungen), Entzündungen der weiblichen Geschlechtsorgane, Scheidenpilz - Infektionen.
Mykosen sind ein verbreitetes und schwerwiegendes Gesundheitsproblem unserer Zeit, das mit schulmedizinischen Antimykotika nicht dauerhaft gelöst werden kann. Auch in der Ganzheitsmedizin können sie nur durch die kombinierte Anwendung von mehreren Heilmitteln und Therapien sowie einer strengen Diät eingedämmt werden.
Ein sehr nützlicher Faktor dabei ist Tropaeolum Ø. Warum? Pilze benötigen für ihr Wachstum neben den richtigen Nährstoffen geeignete Umweltbedingungen. So finden wir Pilze bevorzugt an dunklen, feuchten Stellen, an Orten also, die ungenügend mit Licht und Wärme durchdrungen sind.
In Analogie dazu benötigen auch die inneren Mykosen neben den Nährstoffen, die aus falscher Ernährung (z.B. hoher Zuckerkonsum) stammen, ein geeignetes Milieu. Physiologisch wird das Milieu durch den pH-Wert und die Elektrolytzusammensetzung von Blut und anderen Körperflüssigkeiten bestimmt.
Energetisch betrachtet deutet das Auftreten von Mykosen darauf hin, dass die Körperflüssigkeiten zu wenig von Licht- und Wärmekräften durchdrungen werden können. Die Kapuzinerkresse führt Licht- und Wärmekräfte in das «Dunkel des Stoffwechsels» ein und schafft auf diese Weise die Voraussetzungen für eine Änderung des Milieus, ein «Austrocknen» der Pilze.
Die Therapie mit CERES-Urtinkturen will den ganzen Menschen erfassen, wie dies von der Homöopathie bekannt ist. Mit Hilfe der Beschreibung des Pflanzenwesens ist es möglich, bei der Wahl des richtigen Mittels die momentane psychische Situation des Patienten zu berücksichtigen.
Beachten Sie, daß pflanzliche Wirkstoffe die Selbstheilungskräfte anstoßen und keine sofortige Besserung bewirken. Rechnen Sie damit, daß möglicherweise eine Erstverschlimmerung eintritt, die jedoch nach wenigen Tagen abklingt. Der Körper stellt sich langsam auf die feinen Reize durch pflanzliche Gaben ein, und reagiert darauf mit seinen Selbstheilungskräften. Erst dann treten eine Linderung der Symptome und die Heilung ein.
Die richtige Dosierung von CERES-Urtinkturen ist sehr wichtig, und muß mit großer Sorgfalt ermittelt werden. Generell sollten die Urtinkturen ca. 30 Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen werden.
Bei erwachsenen Personen kann die Dosierung von täglich 3 x 3 Tropfen richtig sein.
Beginnen Sie die Einnahme „einschleichend“, das heißt 3 bis 4 Tage lang 3 x 1 Tropfen und erhöhen Sie die Dosis mit Feingefühl schrittweise, wenn nötig bis zum Maximum von 3 x 5 Tropfen.
Tropfen Sie die Urtinktur in ein wenig Wasser. Schwenken Sie das Glas leicht, nehmen Sie dann die Flüssigkeit in kleinen Schlucken in den Mund und behalten sie dort etwa eine halbe Minute lang vor dem Herunterschlucken.
Bei Säuglingen und Kleinkindern sollte, um das Mittel einzuschleichen, die Dosis sehr tief gehalten werden. Man gibt einen Tropfen in ein halbes Glas Wasser, deckt dieses gut zu und flößt diese Flüssigkeit während des Tages mit einem Löffelchen ein.
Auch hier gilt es, das Kind gut zu beobachten und die Dosis gegebenenfalls langsam zu erhöhen bis max. 3 x 5 Tropfen pro Tag. Auch bei größeren Kindern soll anfänglich niedrig dosiert und die Dosis bei Bedarf langsam gesteigert werden.
Kinder reagieren allgemein sehr gut und schnell auf CERES-Heilmittel!
Neben der vorgeschlagenen Therapie mit CERES-Mitteln sind auch ergänzende Anwendungen wie Wickel, Fußbäder und Inhalationen sinnvoll und hilfreich. Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß Gaben von homöopathischen Präparaten zusätzlich zu CERES-Urtinkturen gegeben werden können, was z.B. bei fiebrigen Erkältungen (Aconitum D6, Belladonna D4, D8) ein großer Vorteil ist.
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