Entschlackung, Ausleitung und Entgiftung für den Körper
Das Grundgewebe wird mit zunehmendem Alter durch Stoffwechselschlacken, Umwelt- und Genussgifte, Medikamente sowie Abbauprodukten der Organzellen zunehmend belastet. Deshalb ist es sowohl für die Prophylaxe als auch therapiebegleitend dringend nötig eine Gewebeentschlackung regelmäßig durchzuführen indem man verstopfte oder überlastete Ausleitungskanäle öffnet.
Basis hiefür ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie ein regulierter Säure-Basen-Haushalt und eine vernünftige Ernährung. Angezeigt ist eine Ausleitung speziell bei Allergien, Hauterkrankungen, Chronischen Erkrankungen (z.B. Rheuma), nach Einnahme belastende Arzneimittel, bei Umwelterkrankungen, zur Schwermetallausleitung und zur Beseitigung von Therapieblockaden oder vorbeugend als ein- bis zweimalige Kur pro Jahr.
Zur Durchführung gibt es verschiedene Möglichkeiten: Zum einen das Heilfasten zum anderen spagyrische und homöopahische Methoden, bei denen pflanzliche und mineralische Ausgangsstoffe gezielt für die Normalisierung der Funktion von Leber und Galle sorgen, die Ausscheidung von toxischen Stoffen über die Niere fördern, die Entgiftungsprozesse über Haut und Schleimhaut fördern sowie den Lymphfluss anregen.
Wichtig für die Bindung von Schadstoffen und zur Darmflorapflege sind auch Chlorellaalgen. Zur Therapie können je nach Krankheitsbild auch Enzyme sinnvoll sein, die den „Müll“ in kleine besser abtransportierbare Bausteine zerlegen. Auch eine „Durchspülung“ bzw. Entwässerung kann begleitend sinnvoll sein.
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Zum Thema "Entgiftung des Körpers mit Schüssler-Salzen" gehts hier.



