Fastenkur nach Hildegard von Bingen

Das Hildegard-Fasten

Oft wird eine Fastenkur fälschlicherweise mit einer Diät verwechselt. Tatsächlich dient das Fasten aber der Reinigung des Körpers von Gift- und Schlackenstoffen. Dabei ist das Fasten nach Hildegard von Bingen eine besonders beliebte und bewährte Variante.

Die Fastenkur besteht aus 3 Phasen: Der Vorbereitung des Körpers, der Fastenzeit selbst und die Umstellung auf Ihre reguläre Ernährung.

Vorbereitung

Die Zeit in der man fastet, sollte auch der Erholung und Besinnung dienen – "Auf die Plätze, fertig, los!" wäre hier die falsche Einstellung:

  • Halten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt.
  • Vielleicht möchten Sie mit jemandem zusammen fasten.
  • Wählen Sie eine Zeit, in der Sie Ruhe haben sich auf das Fasten einzulassen.

Bereiten Sie Ihren Körper vor, indem Sie 3-4 Tage zuvor den Körper mit leichter Kost, z.B. Obst, gedünstetes Gemüse, Dinkelprodukten und klaren Suppen "entlasten". Vermeiden Sie Genussmittel, wie Alkohol und Kaffee, sowie Lebensmittel, die den Körper belasten können (Fleisch, Milchprodukte).

Mit den Ingwerlutschtabletten erreicht man zu Beginn der Hilgegard-Fastenkur ein mildes Umschalten auf die körpereigene Selbstversorgung aus den Schlacken des Bindegewebes, wobei nur die schlechten Säfte den Körper verlassen und die guten erhalten bleiben. Am ersten Fastentag lässt man 10 Tabletten morgens noch nüchtern, am besten im Bett, langsam im Munde zergehen, noch vor dem Trinken von Dinkelkaffee oder Fencheltee.

Die Fastenkur

Das Fasten nach Hildegard von Bingen besteht darin, nichts zu essen, sondern 8-10 Tage nur Flüssigkeit mit ausgewählten Nährwerten zu sich zu nehmen. Während der Fastenkur sollen Sie viel Fencheltee trinken, der auch mit Apfel- oder Traubensaft vermischt werden kann.

Morgens: Man beginnt den Tag bei dieser Fastenkur damit, dass man Dinkelkaffee oder Fencheltee trinkt – evtl. gesüßt mit 1 Teelöffel Honig.

Mittags: Mittags trinkt man eine Dinkelfastenbrühe oder Dinkelgrießsuppe mit viel Gemüse.

Abends: Abends trinkt man Fencheltee mit Apfelsaft oder eine Dinkelkörnerbrühe.

Die Dinkelfastenbrühe können Sie mit Fenchelknollen, grünen Bohnen, Karotten, Sellerie, Petersilienwurzel, Dinkelgrieß, gehackten Kräuter (Petersilie, Beifuß, Gundelrebe, Liebstöckel) und Gewürzen (Bertram, Quendel, Galgant, Muskat), Wasser und Salz nach Geschmack selbst kochen.

Alternativ ist die Dinkelsuppe im Glas (120 g ergeben 2 Liter Suppe) in unserem Shop erhältlich.

Petersilientrank hat sich als Fastenbegleiter bewährt. Nehmen Sie 20 ml (1 Likörglas) nach den Mahlzeiten ein.

Wenn Sie die Fastenkur etwas "entschärfen" möchten, kann bei den 3 täglichen Mahlzeiten zusätzlich Dinkel gegessen werden. Dinkel gibt es in vielen Variationen und Formen, z.B. Dinkelflocken, Dinkelnudeln, Dinkelbutterzwieback, Dinkelgrieß.

Nach dem Fasten

In dieser Phase soll sich der Körper wieder langsam auf die gewohnte Ernährung umstellen. Sie sollten Ihrem Körper aber nicht gleich wieder alles auf einmal aufbürden. Klare Suppen, gedünstetes Gemüse, Obst (auch Bratäpfel oder Kompott) und Produkte aus Dinkel sind für den Wiederaufbau bestens geeignet. Nach 3-4 Tagen "Schonkost" können Sie wieder auf eine normale Ernährung umstellen.

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