Sonnenallergie

Sonnenallergie – Wenn die Haut auf UV-Strahlung reagiert

Ferien, Freizeit, Sonnenschein – endlich will man die Sonne genießen und dann das: Fleckige Rötungen auf der Haut, starker Juckreiz und anschließend Bläschen und Pusteln. Dies passiert, wenn die Haut längere Zeit nicht mehr der Sonne ausgesetzt war und plötzlich beim Strandurlaub oder an einem besonders schönen sonnigen Tag auf eine höhere UV-Strahlung reagiert.

Die Sonnenallergie oder Lichtallergie, ist meistens gar keine Allergie. Im Regelfall ist sie die häufigste Form eines Sonnenekzems oder Polymorphe Lichtdermatose, wie sie im Fachjargon genannt wird.

Ein wichtiger Schritt, damit man von dieser unangenehmen Reaktion auf die Sonne geschützt ist, ist eine Sonnencreme mit besonders hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden und auch regelmäßig aufzutragen. Der Sonnenschutzfaktor (mit LSF oder SPF bezeichnet) sollte mindestens 30 LSF betragen. Bei Haut, die zur Sonnenallergie neigt, wäre sogar ein Schutzfaktor von 50 LSF ratsam.

Besonders betroffen sind Kinder und junge Erwachsene. Da die Jüngeren gerne im Wasser spielen und herumtollen, reibt sich auch der Sonnenschutz schneller ab, also hier besonders auf das wiederholte Auftragen aufpassen.

Allerdings ist Sonnencreme nicht Ihre einzige Waffe gegen die "Allergie", die einem die wohltuende Sonne vermiesen will. Sie haben die Möglichkeit, mit den richtigen Mineralstoffen Ihre Haut auf die Sonneneinwirkung vorzubereiten, um einer Überreaktion vorzubeugen. Hierzu empfehlen wir:

  • Calcium Sandoz Sun
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