Tiergesundheit

Flöhe

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Gesunde Gelenke

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Psyche bei Tieren

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Schönes Fell

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Tiergesundheit

Ist das Tier gesund – freut sich der Mensch! Egal ob Hund, Katze, Pferde, gefiederte Freunde, Hamster, Meerschweinchen oder andere kleine Nager, wir lieben unsere Tiere. Für alle gibt es naturheilkundliche Verfahren zur Vorsorge oder zur Behandlung von Erkrankungen und Hilfen für eine gesunde Ernährung.

Falls Ihr Tier Ihnen Sorgen bereitet, sollten Sie zunächst beim Tierarzt klären, was Ihrem Liebling fehlt. Bei akuten Erkrankungen ist meist rasche Hilfe notwendig. In der Regel wird der Tierarzt auf die klassische Medizin zurückgreifen. Die Genesung und das Wohlbefinden können Sie jedoch mit der Naturheilkunde in Form von homöopathischen Mitteln, Schüssler Salzen oder Bachblüten unterstützen. Das gilt insbesondere bei chronischen Erkrankungen.

Was also können Sie tun, wenn Ihr Tier krank ist? Hier finden Sie Hinweise und Präparate, mit denen Sie Ihren Liebsten helfen können. Wir haben Ihnen einige Themen zusammengestellt.

 

 Zecken bei Katzen und bei Hunden

Zecken verschonen auch unsere Lieblinge nicht. Die blutsaugenden Plagegeister haben Hochsaison von März bis Oktober, je nach Wetterlage sind sie aber auch schon im Februar und bis November aktiv. Bei jedem Stich gelangt Speichel der Zecke in die kleine Stichwunde, was bei Hunden und Katzen meist heftigen Juckreiz und/oder Schwellungen verursacht. Leider können Zecken verschiedene Krankheiten wie Anaplasmose, Babesiose, Borreliose, Ehrlichiose oder auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen, wobei es große regionale Unterschiede gibt. Unbehandelt können diese Krankheiten akut oder sogar tödlich verlaufen.

FSME-Erkrankungen sind bei Hunden eher selten, Katzen scheinen noch unempfindlicher gegenüber dieser Viruserkrankung und anderen übertragbaren Infektionen zu sein.

Das Risiko einer Übertragung der Infektionen steigt mit der Dauer der Zeit nach einem Zeckenstich. FSME-Viren kommen im Speichel der Zecke vor und können unmittelbar nach dem Stich übertragen werden. Die Borrelienbakterien befinden sich im Darm der Zecke, daher dauert es etwas länger bis sie ins Blut gelangen.

Sicherheitshalber sollte man grundsätzlich nach einem Aufenthalt im Grünen das Fell absuchen, um rechtzeitig einen Zeckenbefall zu bemerken. Zecken, die sich bereits in der Haut festgesetzt haben, entfernt man so schnell wie möglich mithilfe einer Zeckenzange oder Zeckenkarte. Der Zeckenkörper soll dabei nicht gequetscht und auch nicht gedreht werden. Bitte nicht versuchen, die Zecken mit Öl oder anderen Flüssigkeiten zu "Ersticken". Nach dem Entfernen der Zecke sollte die Haut gründlich desinfiziert werden.

Besser jedoch ist eine vorbeugende Zeckenabwehr durch Sprays, Halsbänder oder Spot-on Präparate. Aber Vorsicht: Nicht alle Zeckenmittel sind für jede Tierart in jedem Lebensalter geeignet! Bitte informieren Sie sich sorgfältig, um das richtige Produkt gefahrlos anwenden zu können.

Für Hunde gibt es auch Schutzimpfungen gegen Borreliose, sprechen Sie ggf. Ihren Tierarzt darauf an.

 Zahnpflege bei Katzen und bei Hunden

Was bei uns Menschen selbstverständlich ist, bereitet den Vierbeinern Probleme: das tägliche Zähneputzen! Wenn Katz und Hund nicht von früh auf daran gewöhnt sind, gestaltet sich die Zahnreinigung oftmals als sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass bei einem sehr großen Teil der Hunde, die älter als drei Jahre sind, bereits Zahnprobleme in Form von Zahnstein, Zahnfleischentzündungen, Parodontose und üblem Geruch aus dem Maul auftreten. Nicht besser sieht es bei Katzen aus.

Zahnerkrankungen bei Hund und Katze sind meist schmerzhaft sein und erschweren die Nahrungsaufnahme. Voran schreitende Infektionen mit einer hohen Erregerzahl im Maulbereich können durchaus gefährlich werden, wenn sie in den Körper geschwemmt werden und an allen Organen ihr Unwesen treiben können.

Vorbeugen kann man durch die Fütterung. Die Vierbeiner sollten eine Kost erhalten, auf der sie ausreichend kauen oder an der sie nagen müssen. Dies wirkt wie eine "natürliche" Zahnbürste.

Spezielle Pflegehilfsmittel wie Zahnbürsten, Zahnpasta und Mittel zur Zahnsteinentfernung können Sie bei der Zahngesundheit des Vierbeiners unterstützen.

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