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Nuhrovia Produkte günstig bestellen & kaufen

Die Firma Nuhrovia legt großen Wert darauf, jedes Mittel von der Herstellung über die Abfüllung bis hin zur Verpackung in Handarbeit zu fertigen. Es steckt viel Zeit in handgefertigten Produkten. Zeit haben ist sehr kostbar geworden. Ähnlich wie ein liebevoll zubereitetes Mahl aus hochwertigen Zutaten heilsam sein kann, ist es auch mit den Pflanzen-LEBENS-mitteln von Nuhrovia. Sie sind liebevoll und in Ruhe für Sie zubereitet aus glücklichen, wild wachsenden Pflanzen. Vielleicht brauchen Sie von diesen Mitteln deswegen nur sehr wenig?

Wildwachsende Pflanzen haben eine ganz eigene Kraft! Sie haben sich den Boden und ihre Nachbarn selbst ausgesucht. Deshalb denkt Nuhrovia, dass wild wachsende Pflanzen nicht nur mehr Überlebensintelligenz und Kraft, sondern auch mehr Freude am Leben haben - und diese Information geben sie weiter. Für die Produkte werden fast ausschließlich wildwachsende Pflanzen verwendet. So steckt diese Kraft und Freude auch in jedem der Mittel.

Sonnenlicht belebt, hebt die Lebensfreude, ordnet und weckt die Selbstheilungskräfte. Deswegen werden alle Mittel im Süden mit Sonnenlicht angereichrt, manche wochenlang! Die natürlichste Art, Sonnenlicht aufzunehmen ist draußen, direkt an der Sonne über die Haut und die Augen. Aber wir “essen” es auch über unsere Lebensmittel - Früchte, Gemüse, Getreide und Co, die auch wirklich draußen gewachsen sind. Beides ist heute nicht mehr selbstverständlich. Es gibt noch eine dritte Möglichkeit: Das Besonnen von Substanzen. Dieses Verfahren geht auf die Eingabe eines Grazer Mystikers aus dem 19. Jh. zurück und lässt sich mittlerweile wissenschaftlich beweisen (siehe “Wissensschaftliches)”. Unter Beachtung verschiedenster Kriterien wie Sonnenstand, Einfallswinkel, UV-Lichtdurchlässigkeit der Gefäße und einiges mehr, lässt sich Sonnenlicht speichern. Ein wesentlicher Punkt ist das Aufbewahren der belichteten Substanzen in dunkelviolettem, hochwertigem Glas das in der Lage ist, Licht zu speichern.

Kleine Kräuterfibel

Seit Menschen sesshaft wurden, waren Heilpflanzen ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens. Trotz allem technischen Fortschritt  ist unser Körper nach wie vor Teil der Natur. Deswegen erleben Heilpflanzen gerade ein großes Comeback.
Menschen möchten wieder wissen, wie sie sich oder ihren Lieben mit Pflanzen  selbst helfen können. Viele davon finden sich in Wald und Wiese, in Gärten oder in den Regalen des guten Fachhandels.

Das Wesen der Pflanzen
Spätestens seit Bach und der Homöopathie von Hahnemann ist klar, was auch die Heiler der Naturvölker schon wussten: Pflanzen wirken nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche des Menschen. Körperliche Probleme können uns psychisch belasten und Probleme, die uns auf der Seele lasten, können sich im Körper manifestieren. Im Folgenden finden Sie die Kräfte von Pflanzen auf Körper und Psyche.

Qualität in der Herstellung:
Natürliche Pflanzenmittel geraten heute aber auch deshalb in Verruf, weil sie aufgrund einer industrialisierten Herstellung  an Wirksamkeit einbüßen.

Generell gilt, je frischer eine Pflanze verarbeitet wird, desto mehr Lebenskräfte und nicht nur Wirkstoffe werden in dem Öl oder der Tinktur gespeichert. Die Qualität der Pflanze und die Art der Zubereitung ist - wie in der Küche - wesentlich.
Es gilt, die Vitalstoffe so lebendig wie möglich in die Flasche zu bekommen.

Heilkraft des Sonnenlichts
Am besten ist Wildwuchs aus unbelasteten Gebieten, regelmäßges Schütteln von Ansätzen löst die Stoffe optimal heraus und als Mehrwert: das spezielle Besonnen der Auszüge in UV - Licht durchlässigen Gläsern. Das Besonnen erhält die Lebenskräfte der Pflanze während der Verarbeitung und außerdem lässt sich so Sonne speichern. Das bereichert das Mittel zusätzlich, denn Sonnenlicht weckt Selbstheilungskräfte.

 

Ackerschachtelhalm
Bei Nieren- und Blasenleiden, blutstillend, beinhaltet viel Kieselsäure, was gut für Haare und Nägel ist. Stärkt das Bindegewebe, Pfarrer Kneipp empfahl ihn bei Entzündungen, Wunden und zur Blutreinigung. Fördert die Aufnahme von Natrium und Magnesium. Gut bei zuviel oder zuwenig Struktur, Entscheidungskraft, "Rückgrat".

Arnika
Haut, Blutergüsse, Verletzungen, Wundheilmittel, nach Gehirnerschütterung, Schlaganfall, Lähmung nach Verwundung, Krämpfe, Epilepsie, Verdauungsträgheit, Bronchitis, Leber- und Milzschwellung, Rheuma, Gicht, steife Gelenke, Übermüdung, Schleimbeutel- und Sehnenentzündung, Venenleiden, nach Traumata und Schocks. Bringt Zuversicht und Ordnung. Liebt Perfektionisten und Chaoten.

Brennesselwurzel
Brennesselwurzel ist seit alters her ein bekanntes Mittel bei Prostataleiden, bei Frostbeueln und sie stärkt die Haare. Einschleuserpflanze für Eisen.Sie wärmt bei seelischer, innerer Kälte, dient der körperlichen und geistigen Entschlackung. Für mehr inneres "Feuer"!

Brennesselsamen
sind seit alters her als natürliches Hormon und Aphrodisiakum bekannt. Regen die Körperfunktionen an. Lebenskraft und Schöpferkraft ist bei den alten Chinesen eins. Kraft und Energie bei Erschöpfung, Burnout, Klimakterium, für ältere Menschen. Gefahr sich zu verausgaben. Für Zuversicht und Vertrauen in die eigene Kraft.

Edelkastanie
Bindegewebe, Blut, Milz, Durchblutung, Mineralstofflieferant, wärmend bei kalten Händen und Füßen, Menstruationsschmerzen. Nährend und aufbauend bei Mangel körperlich wie psychisch. Bei Erschöpfung, Überarbeitung, wenn man in einer ausweglo-sen Situation scheint, schenkt Kraft und Vertrauen, dass sich ein guter Weg finden wird.

Ginseng
Stärkt, gibt Kraft, baut auf. Sie ist DIE Lebenswurzel der Chinesen. Ältere Menschen dort tragen ihn immer bei sich! Soll die Potenz stärken.
Erdet geistige Hochflieger und feurige Schnellschießer. Wenn das Fundament stimmt kann man hoch hinaus!

Holunderbeeren
Blut, Immunsystem, reinigt Nieren und Magen, gut für Menschen, die viel sitzen und zu Fettleibigkeit neigen. Mineralstoffspender, Kopfschmerzen,  Schutzpflanze.  Stärkt das Unterscheidungsvermögen. Was ist wichtig und richtig?

Johanniskraut
Entzündungshemmend, z.B. Dickdarmentzündung, Zittern der Gliedmaße, Überan-strengung, Unruhe, Schwindel, Schlaganfall, Magen-Darm-Unterleibskrämpfe, Blähungen, Bettnässen, Leberleiden, Gelbsucht, Depression. Wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend, fördert die Wundheilung und unterstützt die Nerven. Sinnfindung.

Kapuzinerkresse
Natürliches Antibiotikum, Immunsystem, Atemwege, bei Verkühlungen, Harnwegsinfekte. Stärkt, hilft sich besser durchzusetzen und abzugrenzen.

Kardenwurzel
Leberpflanze. Zur Entgiftung bei Borreliose und Parasiten eigesetzt. Schutzpflanze, wenn man sich leicht von Menschen, Autoritäten aber auch Stimmungen „übernommen" fühlt. Hält Traumata oder schlimme Diagnosen auf Abstand, dass man handlungsfähiger bleibt  und nicht darin versinkt.

Königskerze
Alle Lungenerkrankungen, Schleim lösend, befreit die Brust. Hartnäckiger Dauerhusten. Einschleuserpflanze für Kalium. Wirkt aufrichtend und schenkt innere Würde bei Mobbing, Diagnoseschocks, Liebeskummer...

Mistel
Der kalte "Tee" ist als Volksmittel bekannt bei Krämpfen, Epilepsie, inneren Blutungen, Kreislaufstörungen, Blutdruck, Schwindel, schwachem Gedächtnis, Migräne, Drüsenschwäche, Zuckerkrankheit (blutzuckersenkend)   und  Asthma (krampflösend). Gilt als krebshemmend, weil sie die Abwehrkräfte des Körpers unterstützt und  Zellwucherung entgegenwirken soll. Mistelblätter dürfen nicht gekocht oder überbrüht werden.

Mohnblüten
Altes Mittel für Muskeln, Gelenke und Narben. Rheuma, Arthritis, Gicht. Beweglichkeit und Entspannung der Muskulatur.  Nach Schulter-, Knie- oder Hüftoperationen, nach Kaiserschnitt, bei Narben, sobald diese verheilt ist. Für Menschen mit hohen Zielen, die dazu neigen sich zu überfordern und besser auf kargem Boden blühen.

Ringelblumen
Venen und Krampfadern, Lymphe, Galle, Magen, Darm, Unterleibsschmerzen, Wundheilmittel, Schwangerschaftsstreifen, Menstruationschmerzen. Zysten in Brust und Unterleib. Balance zwischen Genießen und tüchtig sein, fördert die weibliche Seite und künstlerische Kreativität.

Rosskastanien
Durchblutung, Krampfadern, Tinnitus, Kopf. Zuviel Denken, analytisch, grübeln, sorgenvoll um die Liebsten kreisende Gedanken.

Rosenwurz
Rosenwurz stärkt das Gedächtnis und die Lebenskraft. Sie wird  in der Sportlerversorgung eingesetzt, weil sie Ausdauer und Leistungsfähigkeit fördert. Sie soll bei Potenzstörungen und Unlust helfen, was bereits die Wikinger wussten und nutzten. Menschen in Nachtdiensten fühlen sich mit Rosenwurz wacher und können sich besser konzentrieren.  Anti aging soll sie auch können....

Vogelmiere
Für Pfarrer Kneipp eines DER Lungenkräuter. Reinigt Lunge und Darm, unterstützend zur inneren Reinigung bei Akne und anderen Hautproblemen, die ihre Ursache oft im Darm haben. Auch bei Allergien.
Wer seiner Bestimmung folgt, kann befreit aufatmen und verliert nicht Energie dabei, jemand anderer zu sein. Die Herausforderung dabei werden eher als Abenteuer erlebt.

Spitzwegerich
Stärkung des Lungengewebes bei starken Rauchern, unterstützt Raucherentwöhnung; Lungenentzündung, Husten, Bronchien. Gut bei Insektenstichen. zur Blutreinigung, diffuse Magenprobleme, Blutarmut, Bindegewebsschwäche, Magersucht. Spitzfindig, schaut sehr genau, fördert Klarheit und auf den Punkt zu kommen, sich selbst genügen.

Schöllkraut
Für Leber- Galleprobleme, steigert Galleproduktion und fördert Entleerung der Galle. Augen stärkend, auflösend bei Warzen, Gewächse, Schuppenflechte.  Mut für Konfliktscheue und Harmoniesehnsüchtige: „Süß" braucht bitter, sonst wird man gallig.

Tausendgüldenkraut
Leberbeschwerden, Gallensteine, wenig Magensaft,  Appetitmangel, Überlastung.
Blutarmut, niederer Blutdruck. Liebevoll nein sagen, wenn man dazu neigt sich in anderen zu verlieren.

Wacholderbeeren
Alte Schutzpflanze, reinigt, desinfiziert. Die Beeren gekaut stärken das Immunsystem und Entwässern sanft. Bei Rheuma und Gicht kann eine Kur damit gemacht werden. Für männliche Therapeutentypen, um Sorgen der Klienten loszulassen, die sich eventuell in Körperfülle angelegt haben. Stärkt den Schutzraum des Therapeuten.

Weihrauch
Gedächtnisstärkend, entzündungshemmend, leberschützend, schmerzlindernd, antiseptisch; Muskel-, Gelenks- und Nervenentzündungen,  Kopfschmerzen, grippale Effekte, Asthma,  Arthrose, Rheuma, Arthritis. Unterstützt, Gefühle besser zu verstehen, öffnet den Geist, fördert das Verständnis für das Unfassbare, das Mystische.